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Preisalarm für Ihren Neubau: Meldung, sobald ein Haus in Ihr Budget rutschtHausbau 2026: Planen. Vergleichen. Bauen.Sommerhitze im Neubau? Klimaanlage gleich mitplanen und Angebote holenEnergiekosten senken: Photovoltaik & Balkonkraftwerk im AngebotsvergleichBaukosten-Check: In Minuten zur belastbaren PreisspanneGratis bis zu 5 Angebote für Ihren Hausbau anfordernVom Bungalow bis zur Stadtvilla: den passenden Haustyp eingrenzenKfW-40-Standard: sparsam bauen und Förderung mitnehmenWunschhaus digital zusammenstellen – mit PreisschätzungBaufinanzierung kalkulieren: Zins, Rate und Laufzeit im GriffMusterhaus besichtigen: Worauf es beim Rundgang ankommtFörderung für den Neubau: Kredite und Zuschüsse gebündeltGesamtkosten des Hausbaus samt Nebenkosten durchrechnen
Moderner Neubau bei Tageslicht: links der Rohbau in Holzständerbauweise mit Gerüst, rechts das fertige Haus mit stahlblauer Fassade und großen Fensterfronten – Hausbau von Anfang bis Einzug auf neu-bau.net
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Neu bauen – von der ersten Kalkulation bis zum passenden Baupartner

Wer ein Haus baut, trifft hunderte Entscheidungen – wir sortieren die wichtigsten für Sie. Setzen Sie sich zuerst einen ehrlichen Kostenrahmen samt Nebenkosten, prüfen Sie anschließend Bauanbieter für Massiv- und Fertighaus nach denselben Maßstäben und holen Sie Kataloge gesammelt ins Haus. Ohne Gebühren, ohne Druck – die Richtung geben Sie vor.

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Schlüsselfertiger Bungalow-Neubau auf einer Ebene mit flach geneigtem Dach und bodentiefen Fenstern bei Tageslicht
Bungalow: alles auf einer Ebene, ein Leben langZum Haustyp Bungalow

Zwei Werkzeuge, mit denen Ihr Bauprojekt Fahrt aufnimmt

Der klügste Einstieg in den Hausbau ist eine belastbare Zahl. Berechnen Sie deshalb zuerst Ihren Kostenrahmen und formen Sie danach am Bildschirm Ihr Wunschhaus – beides dauert nur wenige Minuten und verschafft Ihnen einen klaren Kopf für die nächsten Gespräche.

Hausbau-Kostenrechner

Sie tragen Wohnfläche, Haustyp und Ausstattung ein – der Rechner liefert eine nachvollziehbare Preisspanne samt Baunebenkosten und Puffer. Damit steigen Sie mit realistischen Erwartungen in die Planung ein.

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In wenigen geführten Schritten legen Sie Bauform, Größe, Dach und Ausstattung fest. Zum Abschluss erhalten Sie eine Preisschätzung und eine Auswahl an Anbietern, die genau so für Sie bauen.

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KfW-Förderung EH 40: aktuelle Konditionen für Bauherren

Auch nach dem Auslaufen der EH-55-Konditionen bleibt der Effizienzhaus-40-Standard förderfähig. Die zinsverbilligten KfW-Darlehen entlasten die Finanzierung Ihres Hausbaus deutlich. Wir zeigen die passenden Programme und begleiten Sie durch den Antragsweg – Schritt für Schritt.

Welche Bauform trägt Ihren Alltag am besten?

Ob ebenerdiger Bungalow, wandlungsfähiges Einfamilienhaus oder zweigeschossige Stadtvilla: Jede Bauform bringt eigene Stärken bei Grundriss, Grundstücksbedarf und Preis mit. Verschaffen Sie sich Orientierung und kreisen Sie Ihre Favoriten in Ruhe ein.

Alle 34 Haustypen im Detail
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Hausbau 2026: In vier klaren Phasen zum eigenen Neubau

Selten bauen so viele Menschen neu wie heute – und selten war Vorbereitung so entscheidend. Wer den Prozess in überschaubare Phasen zerlegt, behält Kosten und Nerven besser im Griff. Dass die Fertigbauweise dabei stark zulegt, belegt der Bundesverband Deutscher Fertigbau: Inzwischen entsteht mehr als jeder vierte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienbau vorgefertigt. Doch ob massiv gemauert oder aus der Werkshalle – die folgenden vier Phasen gelten für jeden Neubau. Wer sie der Reihe nach durchläuft, verwandelt ein diffuses Bauchgefühl in ein tragfähiges Projekt.

Phase 1: Finanzieren mit klarem Blick auf die Nebenkosten

Am Anfang steht nicht der Grundriss, sondern die Zahl. Ermitteln Sie mit dem Kostenrechner Ihren realistischen Rahmen und denken Sie die Nebenkosten von vornherein mit: Neben Notar und Grundbuch fällt die Grunderwerbsteuer an, deren Satz sich je nach Bundesland deutlich unterscheidet. Klären Sie parallel mit Ihrer Bank, wie viel Eigenkapital Sie einbringen und welche monatliche Rate dauerhaft tragbar ist. Ein Puffer von zehn Prozent für Unvorhergesehenes gehört fest in die Rechnung – so bringt Sie ein überraschender Bodenaustausch nicht ins Wanken.

Phase 2: Grundstück sichern und Rahmenbedingungen klären

Das Grundstück entscheidet oft mehr über Ihr Haus als jeder Katalog. Der Bebauungsplan gibt vor, wie hoch, wie groß und in welcher Dachform Sie bauen dürfen; die Bodenrichtwerte verraten das örtliche Preisniveau. Lassen Sie vor dem Kauf den Baugrund untersuchen und prüfen Sie Erschließung, Baulasten und Altlasten. Wer noch sucht, findet regionale Orientierung auf den Seiten zu den Bundesländern sowie den Ländern im D-A-CH-Raum und der EU. Erst wenn der Bauplatz steht, lässt sich ein Entwurf verbindlich kalkulieren.

Phase 3: Bauweise, Haustyp und Anbieter zusammenführen

Jetzt wird es konkret. Ob Bungalow für ebenerdiges Wohnen, klassisches Einfamilienhaus oder repräsentative Stadtvilla – der Haustyp bestimmt Grundriss und Flächenbedarf. Die Grundsatzfrage nach Fertighaus oder Massivhaus beantworten Sie am besten anhand von Zeitplan, Budget und Wunsch nach Gestaltungsfreiheit. Angebote werden erst dann vergleichbar, wenn Wohnfläche, Ausbaustufe und Energiestandard nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) übereinstimmen. Unser Anbietervergleich stellt bis zu drei Firmen nach identischem Raster nebeneinander; die thematische Einordnung liefert /fertighaus-vergleich.

Phase 4: Förderung nutzen, Vertrag absichern, loslegen

Ein energiesparender Neubau eröffnet den Zugang zu zinsgünstigen Bundesdarlehen, etwa über die KfW-Programme für klimafreundliche Wohngebäude; der Antrag läuft vor Baubeginn über Ihre Bank. Beim Vertrag zählen drei Absicherungen: eine Festpreisbindung, eine Fertigstellungsbürgschaft und eine lückenlose Leistungsbeschreibung, wie sie der Verbraucherbauvertrag nach § 650i BGB verlangt. Lassen Sie das Papier vor der Unterschrift unabhängig prüfen, etwa mit Hilfe der Verbraucherzentrale. Für den geordneten Start führt Sie der Konfigurator zum Entwurf, passende Raumaufteilungen zeigt die Seite Grundrisse – und der kostenlose Angebotsservice bündelt danach passende Angebote für Ihr Projekt.

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Nennen Sie uns die Eckdaten Ihres Bauvorhabens – wir stellen passende Angebote von Bauanbietern aus Ihrer Region zusammen. Kostenfrei, unverbindlich und in Ruhe vergleichbar, wann immer es Ihnen passt.

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Womit soll Ihr Neubau starten?

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Mit welchem Preis müssen Sie für Ihr Fertighaus tatsächlich rechnen — und an welchen Stellen lässt sich sparen? Reservieren Sie einen Termin bei unserem TÜV-zertifizierten Fachmann. Zusammen schauen wir uns Ausbaustufe, Ausstattung und Baunebenkosten an, sodass Sie mit einem verlässlichen Budget planen können. Für Sie kostenfrei und ohne jeden Verkaufsdruck.

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Nachschlagen & Abwägen

Fundiert entscheiden: Kosten, Bauweisen und Anbieter im Detail

Ihr Neubau begleitet Sie über Jahrzehnte – umso mehr zählt eine solide Wissensbasis. Die folgenden Seiten liefern Zahlen, Gegenüberstellungen und Hintergründe für eine belastbare Wahl, auf das Baujahr 2026 zugeschnitten.

Grundlagen — Kosten & Bauweise

Konkret werden — Anbieter & Kataloge

Neubau-Wissen kompakt: die wichtigsten Fragen rund um den Hausbau

Kosten, Bauzeit, Grundstück, Verträge und Förderung: Die Redaktion von neu-bau.net beantwortet die Fragen, die künftige Bauherren vor dem Neubau am häufigsten beschäftigen.

Was kostet ein Neubau 2026 realistisch – vom Grundstück bis zum fertigen Haus?
Rechnen Sie in Bausteinen statt mit einer einzigen Zahl. Das reine Gebäude wird über Quadratmeterpreis, Bauweise und Ausstattung bestimmt; hinzu kommen Grundstück und Erschließung, die je nach Region den größten Kostenblock ausmachen können. Obendrauf legen Sie Baunebenkosten für Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer, Vermessung und Baugenehmigung – dieser Posten erreicht schnell den zweistelligen Prozentbereich der Bausumme. Zuletzt zählen Außenanlagen, Carport und Küche, die viele Bauherren erst spät einplanen. Wer diese vier Blöcke getrennt kalkuliert, erkennt sofort, wo Spielraum steckt. Unser Rechner liefert dafür in wenigen Minuten eine belastbare Ausgangsspanne.
Wie viel Bauzeit muss ich beim Hausbau einplanen?
Trennen Sie die Montagezeit von der Projektzeit. Ein vorgefertigtes Gebäude steht als wetterfeste Hülle oft binnen weniger Tage, weil die Bauteile aus der Werkshalle kommen; ein massiv gemauertes Haus braucht hier mehrere Wochen für Rohbau und Trocknung. Der eigentliche Zeitfresser liegt aber davor: Grundstückssuche, Entwurf, Bauantrag und die Wartezeit auf einen freien Bautermin summieren sich häufig auf ein bis anderthalb Jahre. Danach folgen Innenausbau und Technik. Ein früher Start und vollständige Antragsunterlagen sind die wirksamsten Hebel gegen Verzögerungen.
Fertighaus oder Massivhaus – welche Bauweise passt zu meinem Vorhaben?
Beide führen zu einem soliden Neubau, betonen aber unterschiedliche Stärken. Die Fertigbauweise punktet mit kurzer Bauzeit, hoher Termintreue und kalkulierbaren Festpreisen, weil ein Großteil im Werk entsteht. Der Massivbau gilt vielen als besonders langlebig und bietet beim Grundriss oft mehr freie Hand. Fragen Sie sich, was Ihnen wichtiger ist: schnelles Einziehen und Planungssicherheit oder maximale bauliche Individualität und Speichermasse. Beim Werterhalt spielt heute vor allem die Energiebilanz die Hauptrolle, nicht die Konstruktion. Unser Bauweisen-Vergleich stellt die Kriterien nüchtern gegenüber.
Worauf muss ich beim Bauvertrag achten, damit es keine bösen Überraschungen gibt?
Der Vertrag entscheidet über Ihr finanzielles Risiko. Verlangen Sie eine Festpreisbindung mit klar benannter Gültigkeitsdauer, sonst tragen Sie Materialpreissteigerungen selbst. Ebenso zentral ist die Bau- und Leistungsbeschreibung: Nur was dort steht, ist geschuldet – Begriffe wie „schlüsselfertig“ sind nicht rechtlich definiert. Sichern Sie sich zusätzlich über eine Fertigstellungsbürgschaft ab, falls die Baufirma in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Achten Sie auf einen realistischen Zahlungsplan nach Baufortschritt statt auf hohe Vorauszahlungen. Eine unabhängige Prüfung vor der Unterschrift kostet wenig und verhindert teure Lücken.
Wie viel Eigenleistung lohnt sich beim Hausbau wirklich?
Eigenleistung senkt die Kosten, aber nicht in beliebiger Höhe. Realistisch tragen handwerklich versierte Bauherren durch Streichen, Bodenverlegen oder Gartenarbeit einen Teil der Ausbaukosten bei – die oft zitierte „Muskelhypothek“ wird jedoch regelmäßig überschätzt. Banken erkennen Eigenleistung nur begrenzt als Eigenkapitalersatz an und wollen sie nachvollziehbar belegt sehen. Bedenken Sie außerdem: Fehler bei Elektrik, Sanitär oder Abdichtung sind teuer und riskieren die Gewährleistung. Konzentrieren Sie sich auf einfache, unkritische Arbeiten und überlassen Sie sicherheitsrelevante Gewerke den Fachbetrieben.
Wie vergleiche ich mehrere Anbieter fair miteinander?
Vergleichbarkeit entsteht erst durch gleiche Voraussetzungen. Legen Sie für alle Angebote dieselbe Wohnfläche, dieselbe Ausbaustufe und denselben Energiestandard fest – andernfalls messen Sie Äpfel an Birnen. Sehen Sie sich nicht nur den Endpreis an, sondern die Leistungsbeschreibung Position für Position: Welche Gewerke sind enthalten, welche fehlen? Prüfen Sie zudem, ob das Unternehmen in Ihrer Region baut, und sichten Sie Referenzobjekte und Kundenstimmen. Unser Anbietervergleich ordnet mehrere Firmen nach identischen Merkmalen. Holen Sie danach zwei bis drei konkrete Angebote ein und gehen Sie sie zeilenweise durch.
Welche staatlichen Fördermittel gibt es für einen energieeffizienten Neubau?
Der wichtigste Baustein sind zinsverbilligte KfW-Kredite für klimafreundliche Wohngebäude, die an einen hohen Effizienzstandard geknüpft sind; ein zusätzliches Nachhaltigkeitszertifikat kann die Konditionen weiter verbessern. Wichtig ist der Ablauf: Der Antrag muss vor Baubeginn über Ihre Bank laufen und wird von einer zugelassenen Energie-Effizienz-Fachperson begleitet. Neben dem Bund fördern viele Länder und Kommunen zusätzlich – etwa Familien, den Erwerb von Bauland oder besonders sparsame Technik. Weil sich Programme laufend ändern, lohnt eine aktuelle Recherche kurz vor dem Start. Unser Förder-Check bündelt die passenden Möglichkeiten.
Wie finde und prüfe ich ein geeignetes Baugrundstück?
Das Grundstück prägt Entwurf und Kosten oft stärker als das Haus selbst. Klären Sie zuerst über den Bebauungsplan, was überhaupt erlaubt ist – Geschosszahl, Dachform, Baufenster und Abstandsflächen. Ein Baugrundgutachten deckt tragfähigen Untergrund, Grundwasser oder nötige Bodenaustausche auf, die den Preis erheblich beeinflussen. Prüfen Sie im Grundbuch und im Baulastenverzeichnis Rechte Dritter und ermitteln Sie die Erschließungskosten für Strom, Wasser, Kanal und Straße. Auch Hanglage, Zuschnitt und Ausrichtung wirken sich auf Bau und Wohnqualität aus. Wer diese Punkte vor dem Kauf abhakt, vermeidet die teuersten Fehler.
Ist ein Neubau energetisch und beim Werterhalt eine gute Entscheidung?
Ein heutiger Neubau erfüllt strenge Effizienzvorgaben, die im Bestand oft nur mit teuren Sanierungen erreichbar sind. Gute Dämmung, dichte Gebäudehülle, Wärmepumpe und häufig Photovoltaik drücken die Betriebskosten spürbar und machen das Haus zukunftssicher gegenüber steigenden Energiepreisen und CO₂-Abgaben. Beim Werterhalt zählen vor allem Lage, baulicher Zustand und Energiebilanz – ein sparsames, gut geplantes Objekt behält seinen Wert besser als ein energetisch veralteter Altbau. Eine saubere Dokumentation der Bauqualität, idealerweise mit unabhängiger Baubegleitung, stützt zusätzlich den späteren Wiederverkauf.
An wen richtet sich neu-bau.net und ist die Nutzung wirklich kostenlos?
Das Portal ist für alle im deutschsprachigen Raum gedacht, die ernsthaft über einen Hausbau nachdenken – ganz gleich, ob massiv, in Fertigbauweise, als Familie oder als Paar. Vom ersten Kostengefühl bis zur konkreten Anbieterwahl begleiten wir jeden Schritt. Sämtliche Werkzeuge stehen ohne Gebühr bereit: Kostenrechner, Konfigurator, Anbietervergleich und Katalogbestellung. Getragen wird das Angebot durch Vergütungen der Baupartner, sobald über uns ein Kontakt zustande kommt – auf redaktionelle Inhalte und Vergleichsmaßstäbe nimmt das keinen Einfluss. Wen Sie kontaktieren, entscheiden ausschließlich Sie, und aus keiner Funktion erwächst eine Verpflichtung.
TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

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