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Budget bis 300.000 €

Fertighaus bis 300.000 €: kompakte Häuser mit ehrlicher Kostenplanung

83 Fertighäuser mit einem Katalog-„ab“-Preis von maximal 300.000 € – vom flächeneffizienten Bungalow bis zum kompakten Einfamilienhaus, der günstigste ab 23.347 €. Wir zeigen die Häuser mit Preis und ordnen ehrlich ein, was der Katalogpreis abdeckt und welche Kosten für Grundstück und Baunebenkosten noch dazukommen.

Was „Fertighaus bis 300.000 €“ wirklich bedeutet

Kurzantwort: Die 300.000-€-Grenze bezieht sich auf den Katalog-„ab“-Preis der Hersteller – also das aufgestellte Haus in der beworbenen Ausbaustufe, meist „ab Oberkante Bodenplatte“. Aktuell erfüllen 83 Häuser in unserer Datenbank dieses Kriterium, der günstigste ab 23.347 €. Grundstück, Bodenplatte oder Keller, Baunebenkosten und Außenanlagen sind darin nicht enthalten – die tatsächliche Bausumme liegt darüber.

Ein niedriger Ab-Preis ist verlockend, aber allein nicht aussagekräftig: Er beschreibt nur den Hauskörper. Damit ein Haus bezugsfertig wird, kommen Erdarbeiten, Bodenplatte oder Keller, die Baunebenkosten für Genehmigung, Statik, Vermessung und Hausanschlüsse sowie Küche und Außenanlagen hinzu. In der Summe sind das erfahrungsgemäß 25 bis 45 Prozent auf den Katalogpreis. Deshalb sortieren wir hier zwar transparent nach Preis, empfehlen aber, jedes Haus mit dem realistischen Endpreis durchzurechnen.

83 Häuser
mit Ab-Preis bis 300.000 €
live aus unserer Häuser-Datenbank gefiltert, Preis aufsteigend sortiert
ab 23.347 €
günstigster Katalogpreis
reiner Hauspreis der beworbenen Ausbaustufe, ohne Grundstück & Nebenkosten
+25–45 %
typischer Aufschlag zur Bausumme
Bodenplatte/Keller, Baunebenkosten, Küche & Außenanlagen kommen obendrauf

Was der Katalogpreis abdeckt – und was für Ihr 300.000-€-Budget zusätzlich anfällt.

KostenblockIm Katalogpreis enthalten?Hinweis für Ihr 300.000-€-Budget
Hauskörper (beworbene Ausbaustufe)JaDas ist der „ab“-Preis auf dieser Seite
Bodenplatte / KellerMeist neinBodenplatte spart gegenüber Keller deutlich Budget
Baunebenkosten (Genehmigung, Statik, Anschlüsse)NeinFeste Reserve einplanen, bevor Extras gewählt werden
Innenausbau (beim Ausbauhaus)NeinEigenleistung senkt Preis, kostet aber Zeit & Material
Küche & AußenanlagenNeinHäufig unterschätzt – früh mit einkalkulieren
GrundstückNeinRegional größter Posten, komplett getrennt rechnen

Alle Hauspreise sind Katalog-„ab“-Preise der Anbieter und verstehen sich ohne Grundstück und Baunebenkosten. Ihren realistischen Endpreis kalkulieren Sie im Echte-Baukosten-Rechner, der im gleichen Tool auch einen Finanzierungs-Stresstest für die Monatsrate enthält.

83 Fertighäuser bis 300.000 € – nach Preis sortiert

Diese Auswahl ist rein faktisch nach dem Katalog-„ab“-Preis aufsteigend sortiert – kein redaktionelles Ranking. Angezeigt werden die 12 günstigsten von 83 passenden Häusern, vom günstigsten ab 23.347 € bis 299.999 €. Jede Karte führt zum Hausdetail mit Wohnfläche, Zimmerzahl und Ausstattung.

So halten Sie das Budget von 300.000 € ein

Wer in dieser Preisklasse baut, gewinnt am meisten durch klare Priorisierung – kompakte Kubatur schlägt teure Sonderausstattung. Diese sieben Punkte helfen, das Budget nicht schon vor dem Einzug zu sprengen:

  • Kassensturz zuerst: Wie viel Gesamtbudget steht für Haus, Grundstück und Nebenkosten wirklich zur Verfügung – nicht nur für den Katalogpreis?
  • Katalogpreis vom Endpreis trennen: Rechnen Sie 25–45 % Aufschlag ein, bevor Sie ein Haus in die engere Wahl nehmen.
  • Kompakt planen: quadratische Grundfläche, einfaches Satteldach und wenige Versprünge halten den Preis am wirksamsten niedrig.
  • Bodenplatte statt Keller prüfen – das ist einer der größten Einzelhebel in dieser Preisklasse.
  • Ausbaustufe bewusst wählen: Ausbauhaus mit Eigenleistung nur, wenn Sie Zeit und handwerkliches Geschick mitbringen.
  • Förderung früh klären: KfW und regionale Programme können die Monatsrate spürbar senken.
  • Mehrere Angebote vergleichen: Nur der konkrete Angebotsvergleich aus Ihrer Region liefert belastbare Endpreise.

Hinweis: Aufschläge, Förderfähigkeit und Grundstückspreise unterscheiden sich regional und je nach Anbieter – verbindliche Zahlen liefert nur der individuelle Angebotsvergleich.

Passende Grundlagen finden Sie im Ratgeber Hausbau-Kosten und beim Vergleich Keller oder Bodenplatte – gerade in dieser Preisklasse ein entscheidender Hebel.

Welche Haustypen passen zum 300.000-€-Budget?

Realistisch sind in dieser Preisklasse vor allem kompakte Einfamilienhäuser, flächeneffiziente Bungalows und Doppelhaushälften. Wer selbst mit anpackt, senkt den Preis über ein Ausbauhaus weiter. Brauchen Sie mehr Wohnfläche oder eine gehobene Ausstattung, lohnt der Blick auf Fertighäuser bis 400.000 €, wo eine Stadtvilla oder ein größeres Einfamilienhaus möglich wird.

Eine Übersicht aller Preisklassen bietet unsere Seite Fertighäuser nach Budget, alle Entwürfe mit Preis finden Sie in der Häuser-Übersicht.

Fertighaus-Angebote im Budget bis 300.000 € vergleichen

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Wunschgröße, Ausbaustufe und Region – wir gleichen mit 69 Anbietern im Detailvergleich ab und schicken Ihnen gratis bis zu 3 passende Angebote im Budget. Rechnen Sie parallel im Echte-Baukosten-Rechner Ihren realistischen Endpreis durch.

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Häufige Fragen zum Fertighaus bis 300.000 €

Antworten rund um Katalogpreis, Gesamtkosten, Grundstück, Haustypen und Förderung im Budget bis 300.000 €.

Was bedeutet „Fertighaus bis 300.000 €“ genau?
Die Grenze von 300.000 € bezieht sich auf den Katalog-„ab“-Preis der Hersteller – also den Preis für das aufgestellte Haus in der beworbenen Ausbaustufe, meist „ab Oberkante Bodenplatte“. Auf dieser Seite finden Sie 83 Häuser, deren Ab-Preis bei maximal 300.000 € liegt, der günstigste ab 23.347 €. Nicht enthalten sind Grundstück, Erdarbeiten, Bodenplatte oder Keller, Baunebenkosten und Außenanlagen. Die tatsächliche Bausumme liegt deshalb über dem Katalogpreis.
Was kostet mein Haus am Ende wirklich, wenn der Katalogpreis unter 300.000 € liegt?
Auf den reinen Katalogpreis kommen erfahrungsgemäß 25 bis 45 Prozent obendrauf – für Bodenplatte oder Keller, Baugenehmigung, Statik, Vermessung, Hausanschlüsse, Bauversicherungen sowie Küche und Außenanlagen. Bei einem Ausbauhaus fehlt zusätzlich der Innenausbau. Rechnen Sie diese Posten vor der Vertragsunterschrift durch, statt sich vom niedrigen Ab-Preis leiten zu lassen. Der Echte-Baukosten-Rechner macht diese Lücke sichtbar.
Ist das Grundstück im Preis enthalten?
Nein. Alle hier genannten Preise sind reine Hauspreise ohne Baugrundstück. Der Grundstückspreis ist regional der mit Abstand größte und variabelste Posten – von unter 100 € pro Quadratmeter im ländlichen Raum bis über 2.000 € in gefragten Städten. Wer mit einem Budget von 300.000 € plant und noch kein Grundstück besitzt, sollte Hauspreis und Grundstückskosten von Anfang an getrennt kalkulieren.
Welche Haustypen sind in dieser Preisklasse realistisch?
Bis 300.000 € Katalogpreis finden sich vor allem kompakte Einfamilienhäuser, flächeneffiziente Bungalows, Doppelhaushälften und Ausbauhäuser, bei denen Sie Innenausbau in Eigenleistung übernehmen. Auch schlüsselfertige Grundrisse sind möglich, wenn die Wohnfläche moderat bleibt und die Ausstattung im Standard liegt. Wer mehr Wohnfläche oder eine gehobene Ausstattung möchte, findet in der Preisklasse bis 400.000 € mehr Spielraum.
Wie halte ich das Budget von 300.000 € ein?
Die größten Hebel sind eine kompakte, quadratische Grundfläche ohne Erker und Versprünge, ein einfaches Satteldach statt aufwendiger Dachformen, verzicht auf Keller zugunsten einer Bodenplatte sowie Standard- statt Sonderausstattung. Ein Ausbauhaus mit Eigenleistung senkt den Preis zusätzlich. Wichtig: Legen Sie eine Reserve für Baunebenkosten fest, bevor Sie über Extras entscheiden.
Kann ich ein Fertighaus in dieser Preisklasse fördern lassen?
Ja. Energieeffiziente Neubauten können über KfW-Programme und regionale Förderungen unterstützt werden – etwa mit zinsvergünstigten Krediten. Ob ein konkretes Haus förderfähig ist, hängt von der erreichten Effizienzhaus-Stufe und der Haustechnik ab. Klären Sie das früh mit dem Anbieter und Ihrer Bank, weil sich Fördermittel spürbar auf die monatliche Rate auswirken.
Lohnt sich ein Ausbauhaus, um unter 300.000 € zu bleiben?
Ein Ausbauhaus ist im Katalogpreis günstiger, weil Sie Gewerke wie Malerarbeiten, Bodenbeläge oder Teile der Innenmontage selbst erbringen. Das spart Lohnkosten – Material, Werkzeug und die eigene Zeit bleiben aber realer Aufwand. Ausbauhäuser eignen sich für handwerklich versierte Bauherren mit Zeit; wer alles vergibt, verliert den Preisvorteil und sollte gleich schlüsselfertig kalkulieren.
TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

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