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Strompreise hoch? Solarstrom ab 8 Cent/kWh

Solaranlage kaufen & einbauen lassen: Photovoltaik, Speicher, Balkonkraftwerk

PV-Anlage fürs Dach, Solaranlage mit Speicher, Balkonkraftwerk mit Speicher oder Solarthermie? Wir vergleichen alle Lösungen, zeigen die Photovoltaik-Kosten 2026 inklusive Wechselrichter und Stromspeicher – und vermitteln Ihnen kostenlos Angebote vom Fachbetrieb. Sie bauen neu? Dann planen Sie Ihr Fertighaus gleich mit Photovoltaik ab Werk.

Ab 8 Cent je kWh

Eigener Solarstrom kostet nur einen Bruchteil des Netzstrompreises von 35 – 40 Cent.

0 % Mehrwertsteuer

Auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp – plus steuerfreie Einspeisevergütung.

60 – 80 % Eigenverbrauch

Mit Stromspeicher nutzen Sie Ihren Solarstrom auch abends und nachts selbst.

Balkonkraftwerk ab 300 €

Stecker-Solar für Mieter: bis 800 Watt einspeisen, ohne Elektriker montiert.

Photovoltaik, Solarthermie oder Balkonkraftwerk – was passt zu Ihnen?

Hohe Energiekosten machen Solaranlagen 2026 so gefragt wie nie – doch „Solar" ist nicht gleich „Solar". Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) erzeugt Strom aus Sonnenlicht: PV-Module auf dem Dach, ein Wechselrichter im Keller, auf Wunsch ein Stromspeicher dazu. Solarthermie-Kollektoren erzeugen dagegen Wärme für Warmwasser und Heizung. Und das Balkonkraftwerk – auch Stecker-Solaranlage oder Balkon-Solaranlage genannt – ist die Mini-PV-Anlage für Mieter: zwei Solarplatten am Balkongeländer, Mikro-Wechselrichter, Steckdose, fertig.

Für Hausbesitzer ist die PV-Anlage mit Speicher 2026 die meistgewählte Lösung: Ohne Speicher verbrauchen Sie nur rund 30 Prozent des eigenen Solarstroms selbst, mit einem 8- bis 12-kWh-Speicher steigt der Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent. Kombiniert mit Wallbox und Wärmepumpe wird das eigene Dach zum Kraftwerk, das Auto und Heizung mitversorgt. Mieter starten mit einem Balkonkraftwerk – auf Wunsch als Balkonkraftwerk mit Speicher, das den Solarstrom in den Abend verschiebt.

Faustregel für die Anlagengröße: 1 kWp Photovoltaik je 1.000 kWh Jahresverbrauch, plus Reserve für E-Auto und Wärmepumpe. Pro kWp werden etwa 5 bis 6 m² Dachfläche belegt – moderne Glas-Glas-Module liefern auch auf Ost-West-Dächern starke Erträge.

Solaranlagen im Vergleich: PV-Anlage, Speicher, Balkonkraftwerk & Solarthermie

AnlagentypGeeignet fürKosten 2026Ertrag / NutzenHinweis
Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage, Dach)Einfamilienhaus, Doppelhaus – eigenes Dach10.000 – 18.000 € (8 – 12 kWp, inkl. Montage)8.000 – 12.000 kWh Solarstrom/Jahr0 % Mehrwertsteuer, Einspeisevergütung
PV-Anlage mit SpeicherHaushalte mit Abend-/Nachtverbrauch, E-Auto15.000 – 26.000 € (inkl. 8 – 12 kWh Speicher)Eigenverbrauch steigt von ~30 % auf 60 – 80 %meistgewählte Lösung 2026
Balkonkraftwerk (Stecker-Solar)Mietwohnung, Balkon, Terrasse, Garage300 – 800 € (bis 2.000 Watt Module, 800 W Einspeisung)500 – 900 kWh/Jahrnur vereinfachte MaStR-Registrierung, kein Elektriker nötig
Balkonkraftwerk mit SpeicherBalkon-Solar + Strom für abends800 – 1.800 €Eigenverbrauch nahe 100 %stark nachgefragt seit 2025
Solarthermie (Kollektoren)Warmwasser & Heizungsunterstützung4.000 – 12.000 €bis 60 % des WarmwasserbedarfsBAFA-förderfähig, oft mit Wärmepumpe kombiniert

Richtwerte Stand 2026, ohne Gewähr. Preise variieren je nach Region, Dachform, Komponenten (Module, Wechselrichter z. B. Fronius, SMA, Huawei, Growatt; Speicher z. B. BYD, sonnen, Sungrow) und Montageaufwand.

PV-Anlage mit Speicher: Stromspeicher und Wechselrichter im Hauswirtschaftsraum, Hausbesitzer prüft Solarertrag per App
PV-Anlage mit Speicher: Solarstrom auch abends nutzen – der Speicher hebt den Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent.
Balkonkraftwerk am Balkongeländer eines Mehrfamilienhauses – Stecker-Solaranlage mit Mikro-Wechselrichter für Mieter
Balkonkraftwerk: bis 2.000 Watt Modulleistung, 800 Watt Einspeisung – seit dem Solarpaket I auch für Mieter unkompliziert.

Solaranlage kaufen & einbauen lassen: kostenlose Angebote vom Fachbetrieb

Sagen Sie uns in 3 Klicks, welche Solaranlage Sie suchen – wir vermitteln Ihnen kostenlos und unverbindlich passende Angebote für Photovoltaik-Anlagen, PV mit Speicher, Balkonkraftwerke und Solarthermie.

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Photovoltaik-Kosten 2026: Module, Wechselrichter, Speicher & Montage

Die Preise für Solaranlagen sind in den letzten Jahren deutlich gefallen: PV-Module kosten 2026 nur noch einen Bruchteil der Preise von 2022, und dank 0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaik entfällt die frühere Steuerlast komplett. Den größten Hebel bei den Kosten haben Speichergröße und Montageaufwand. Wichtig: Anmeldung beim Netzbetreiber, Marktstammdatenregister und der Einbau des Zweirichtungszählers gehören zum Leistungsumfang eines guten Fachbetriebs – fragen Sie im Angebot gezielt danach.

KostenpostenPreisspanneHinweis
PV-Module (z. B. 10 kWp, Glas-Glas-Module)3.500 – 6.000 €0 % MwSt. auf Kauf & Installation für Wohngebäude
Wechselrichter (z. B. Fronius, SMA, Huawei, Growatt)1.200 – 2.500 €Hybrid-Wechselrichter, wenn Speicher geplant ist
Stromspeicher 8 – 12 kWh (z. B. BYD, sonnen, Sungrow)4.000 – 8.000 €lohnt bei hohem Abendverbrauch & E-Auto
Montage, Gerüst, Unterkonstruktion2.500 – 5.000 €je nach Dachform, Ziegel, Neigung
Zählerschrank-Umbau & Zweirichtungszähler500 – 2.000 €Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt der Fachbetrieb
Optional: Wallbox fürs E-Auto800 – 2.500 €mit PV-Überschussladen besonders wirtschaftlich
Photovoltaik-Module und Solarthermie-Kollektoren gemeinsam auf einem Ziegeldach – Strom und Wärme von der Sonne
Photovoltaik und Solarthermie lassen sich kombinieren – meist hat aber die stromerzeugende PV-Anlage Vorrang auf der Dachfläche.
Fertighaus-Neubau mit Photovoltaik-Volldach und Wallbox fürs E-Auto – Solaranlage von Anfang an mitgeplant
PV-Anlage, Speicher und Wallbox ab Werk: Im Neubau wird das Dach vom ersten Tag an zum eigenen Kraftwerk.

Neubau geplant? Fertighaus mit Photovoltaik ab Werk

Nirgends ist Photovoltaik so günstig wie im Neubau: Die Unterkonstruktion wird direkt ins Dach integriert, Leerrohre, Zählerschrank und Speicherplatz sind ab Werk vorbereitet, das Gerüst steht ohnehin – und die Anlage wandert mit in die Baufinanzierung. Viele Fertighaus-Hersteller bieten 2026 PV-Pakete mit Stromspeicher und Wallbox an; in Kombination mit Wärmepumpe und Effizienzhaus-Standard sinken die Energiekosten Ihres neuen Zuhauses auf ein Minimum.

  • PV-Paket ab Werk: keine Nachrüstkosten, keine Gerüstmiete
  • Speicher + Wallbox: Solarstrom für Haus und E-Auto
  • Mit Wärmepumpe: heizen und kühlen mit eigenem Strom
  • Bessere Effizienzhaus-Stufe = günstigere KfW-Finanzierung

Vergleichen Sie dazu am besten mehrere Fertighaus-Hersteller und kalkulieren Sie Ihr Budget inklusive Haustechnik mit dem Kostenrechner. Welche Zuschüsse und Kredite es gibt, zeigt unsere Übersicht der Förderungen 2026.

Fertighaus mit Photovoltaik planen: bis zu 5 Angebote vergleichen

Sie möchten neu bauen und Ihr Fertighaus von Anfang an mit Solaranlage, Speicher und Wallbox ausstatten? Wir stellen Ihnen kostenlos Angebote von Herstellern zusammen, die Photovoltaik ab Werk anbieten.

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Förderung, Einspeisevergütung & Amortisation: rechnet sich das?

Die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage steht 2026 so gut da wie selten: 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation, steuerfreie Einspeisevergütung für den Überschussstrom, das zinsgünstige KfW-Programm 270 für Photovoltaik und Speicher – und dazu regionale Zuschüsse vieler Kommunen, gerade für Stromspeicher und Balkonkraftwerke. Wer seinen Solarstrom größtenteils selbst verbraucht, erzeugt die Kilowattstunde für 8 bis 12 Cent, während der Netzstrom 35 bis 40 Cent kostet. Typische Amortisationszeiten: 8 bis 11 Jahre ohne Speicher, 9 bis 13 Jahre mit Speicher – bei Modulgarantien von 25 bis 30 Jahren.

Drei Praxis-Tipps: Erstens mehrere Angebote vergleichen – die Preisspannen zwischen Fachbetrieben sind erheblich. Zweitens das Dach komplett belegen, statt die Anlage klein zu rechnen: Die Mehrkosten pro kWp sinken mit der Größe, und künftige Verbraucher (E-Auto, Wärmepumpe) kommen fast immer dazu. Drittens auf Komplettangebote mit Anmeldung, Zählertausch und Inbetriebnahme achten. Unabhängige Informationen bieten die Verbraucherzentrale und die Bundesnetzagentur.

Häufige Fragen zu Solaranlagen & Photovoltaik

Antworten rund um PV-Anlagen, Stromspeicher, Balkonkraftwerke, Solarthermie, Kosten, Förderung und die Photovoltaik im Fertighaus-Neubau – Stand 2026.

Was kostet eine Solaranlage 2026 mit Einbau?
Eine komplette Photovoltaik-Anlage mit 8 bis 12 kWp kostet 2026 inklusive Montage meist 10.000 bis 18.000 Euro – dank 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen für Wohngebäude. Mit Stromspeicher (8 bis 12 kWh) liegen Sie bei 15.000 bis 26.000 Euro. Ein Balkonkraftwerk gibt es ab rund 300 Euro, mit Speicher ab etwa 800 Euro.
Lohnt sich eine PV-Anlage mit Speicher?
In den meisten Fällen ja. Ohne Speicher nutzen Sie nur rund 30 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher 60 bis 80 Prozent. Bei Strompreisen von 35 bis 40 Cent pro kWh und Gestehungskosten des eigenen Solarstroms von 8 bis 12 Cent amortisiert sich eine PV-Anlage mit Speicher typischerweise in 9 bis 13 Jahren – bei über 25 Jahren Modullebensdauer.
Was bringt ein Balkonkraftwerk – und darf ich es einfach anschließen?
Ein Balkonkraftwerk mit zwei Modulen (bis 2.000 Watt Modulleistung, 800 Watt Einspeisung) erzeugt je nach Ausrichtung 500 bis 900 kWh im Jahr und senkt die Stromrechnung um 150 bis 300 Euro. Seit dem Solarpaket I ist die Anmeldung stark vereinfacht: Es genügt die Registrierung im Marktstammdatenregister, der Schuko-Stecker ist erlaubt und der Vermieter darf ein Balkonkraftwerk nur noch aus triftigem Grund verweigern.
Balkonkraftwerk mit Speicher – sinnvoll?
Wenn Sie tagsüber wenig zu Hause sind, ja: Ein kleiner Speicher (1 bis 2 kWh) verschiebt den Solarstrom in den Abend und hebt die Eigennutzung auf nahezu 100 Prozent. Die Mehrkosten von 400 bis 1.000 Euro amortisieren sich je nach Verbrauchsprofil in 5 bis 8 Jahren. Für Haushalte mit hohem Tagesverbrauch reicht oft das klassische Balkonkraftwerk ohne Speicher.
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie?
Photovoltaik-Module erzeugen Strom, Solarthermie-Kollektoren erzeugen Wärme für Warmwasser und Heizungsunterstützung. Wer nur eine Dachfläche belegen kann, fährt 2026 meist mit Photovoltaik besser: Der Strom lässt sich universell nutzen – auch für die Wärmepumpe. Solarthermie lohnt vor allem bei hohem Warmwasserbedarf und wird über die BAFA-Heizungsförderung bezuschusst.
Welche Förderung gibt es 2026 für Solaranlagen?
Die wichtigsten Bausteine: 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp, steuerfreie Einnahmen aus der Einspeisevergütung, das zinsgünstige KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) für PV und Speicher sowie regionale Zuschüsse vieler Städte und Bundesländer, besonders für Speicher und Balkonkraftwerke. Ein Fachbetrieb prüft die Kombinationsmöglichkeiten für Ihren Standort.
Wie groß sollte meine PV-Anlage sein?
Faustregel: 1 kWp pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch – plus Reserve für E-Auto (ca. 2 bis 3 kWp) und Wärmepumpe (ca. 2 bis 4 kWp). Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch, E-Auto und Wärmepumpe landet damit schnell bei 10 bis 12 kWp. Pro kWp brauchen Sie etwa 5 bis 6 m² Dachfläche; auch Ost-West-Dächer liefern heute sehr gute Erträge.
Was kostet Photovoltaik im Fertighaus-Neubau?
Im Neubau ist Photovoltaik am günstigsten: Dachhaken, Leerrohre, Zählerschrank und Speicherplatz werden ab Werk vorbereitet, Gerüstkosten entfallen, und die Anlage fließt in die Baufinanzierung mit ein. Fertighaus-Hersteller bieten PV-Pakete ab etwa 8.000 Euro Aufpreis an; Komplettpakete mit Speicher und Wallbox liegen bei 15.000 bis 25.000 Euro. Für viele Effizienzhaus-Standards ist die PV-Anlage ohnehin Bestandteil des Konzepts.
Welche Marken sind bei Modulen, Wechselrichtern und Speichern verbreitet?
Bei Modulen dominieren 2026 Glas-Glas-Module von Herstellern wie Meyer Burger, Trina, Jinko und Aiko; bei Wechselrichtern gelten Fronius, SMA, Huawei, GoodWe und Growatt als bewährt; bei Speichern BYD, sonnen, Sungrow und E3/DC. Wichtiger als die Marke ist ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem mit belastbaren Garantien – genau das prüfen die Fachbetriebe im Angebot.
Wie lange dauert die Installation einer Solaranlage?
Die Dachmontage einer typischen Einfamilienhaus-Anlage dauert 1 bis 2 Tage, der Elektroanschluss mit Zählertausch einen weiteren Tag. Die Gesamtdauer von Angebot bis Inbetriebnahme liegt 2026 je nach Region bei 4 bis 10 Wochen – deutlich schneller als in den Boomjahren 2022/23. Balkonkraftwerke sind in einer Stunde selbst montiert.

Preise, Erträge und Förderkonditionen Stand 2026, ohne Gewähr. Genannte Marken wie Fronius, SMA, Huawei, GoodWe, Growatt, BYD, sonnen, Sungrow, E3/DC, Meyer Burger, Trina, Jinko oder Aiko dienen der Orientierung; es besteht keine Geschäftsbeziehung. neu-bau.net ist ein unabhängiges Vergleichsportal – wir vermitteln unverbindliche Angebote, führen aber selbst keine Installationen aus. Elektro- und Dacharbeiten gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.

TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

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